"Abnehmen beginnt im Kopf"

 

Klassische Diäten haben bei mir einfach nicht funktioniert. Ich wurde nur immer schwerer, träger, unbeweglicher und am Schlimmsten: immer mehr auf Andere angewiesen. Dann habe ich mir gesagt: Jetzt ist Schluss! Ich wollte einfach was krasses machen und habe mich bei der Fernsehsendung "The Biggest Loser" beworben und mit einem Gewichtsverlust von knapp 95 Kilo im April 2018 sogar die Sendung gewonnen.

Meine größte Motivation während der Sendung war meine Familie. Ich hatte ihr versprochen, dass ich mich verändere. Ich wollte diese Chance unbedingt nutzen und nicht als Versager oder Verlierer gelten. Natürlich wollte ich mich auch vor den Fernsehzuschauern nicht blamieren. Die Trainer im "The Biggest Loser"-Camp waren wirklich super – sie haben uns Teilnehmer bestmöglich motiviert und immer wieder daran erinnert, weshalb wir eigentlich hier sind.

Auch heute habe ich noch immer nicht ganz realisiert, dass ich es geschafft habe, so viel abzunehmen. Aber es ist ein unglaublich gutes Gefühl, mein Körper ist wieder viel lebendiger! Viele, die abnehmen wollen, haben kein festes Ziel vor Augen – aber Abnehmen beginnt im Kopf. Dort muss die Entscheidung fallen etwas zu verändern, damit jetzt zu beginnen und es auch wirklich durchzuziehen. Das ist nicht einfach und nicht jeder schafft es. Ich denke ein Trainingspartner und professionelle Hilfe sind hier sehr wichtig. 

Mittlerweile trainiere ich, um gesund zu bleiben und vor allem, um fit und aktiv für meine Familie zu sein! Irgendwann würde ich auch gerne mal einen Marathon laufen. Die Zeit spielt für mich dabei gar keine Rolle, sondern ich möchte lediglich ins Ziel kommen. Außerdem entspannt es mich inzwischen zu laufen.

FIT STAR ATHLETE

Saki

Außergewöhnliches:

Sieger von "The Biggest Loser 2018"

Studio:

FIT STAR Nürnberg-Zentrum

Mitglied seit:

Juli 2018

Lieblingsübungen:

Bauchtraining, Liegestütze, Kniebeugen

Trainingszeiten:

morgens, da habe ich mehr Power

Über mich:

ehrgeizig, geduldig, ruhig und immer ein Lächeln im Gesicht

Schwächen:

Grillabende und Schokolade

 

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Saki

Außergewöhnliches:

Sieger von "The Biggest Loser 2018"

Studio:

FIT STAR Nürnberg-Zentrum

Mitglied seit:

Juli 2018

Lieblingsübungen:

Bauchtraining, Liegestütze, Kniebeugen

Trainingszeiten:

morgens, da habe ich mehr Power

Über mich:

ehrgeizig, geduldig, ruhig und immer ein Lächeln im Gesicht

Schwächen:

Grillabende und Schokolade

 

"Abnehmen beginnt im Kopf"

 

Klassische Diäten haben bei mir einfach nicht funktioniert. Ich wurde nur immer schwerer, träger, unbeweglicher und am Schlimmsten: immer mehr auf Andere angewiesen. Dann habe ich mir gesagt: Jetzt ist Schluss! Ich wollte einfach was krasses machen und habe mich bei der Fernsehsendung "The Biggest Loser" beworben und mit einem Gewichtsverlust von knapp 95 Kilo im April 2018 sogar die Sendung gewonnen.

Meine größte Motivation während der Sendung war meine Familie. Ich hatte ihr versprochen, dass ich mich verändere. Ich wollte diese Chance unbedingt nutzen und nicht als Versager oder Verlierer gelten. Natürlich wollte ich mich auch vor den Fernsehzuschauern nicht blamieren. Die Trainer im "The Biggest Loser"-Camp waren wirklich super – sie haben uns Teilnehmer bestmöglich motiviert und immer wieder daran erinnert, weshalb wir eigentlich hier sind.

Auch heute habe ich noch immer nicht ganz realisiert, dass ich es geschafft habe, so viel abzunehmen. Aber es ist ein unglaublich gutes Gefühl, mein Körper ist wieder viel lebendiger! Viele, die abnehmen wollen, haben kein festes Ziel vor Augen – aber Abnehmen beginnt im Kopf. Dort muss die Entscheidung fallen etwas zu verändern, damit jetzt zu beginnen und es auch wirklich durchzuziehen. Das ist nicht einfach und nicht jeder schafft es. Ich denke ein Trainingspartner und professionelle Hilfe sind hier sehr wichtig. 

Mittlerweile trainiere ich, um gesund zu bleiben und vor allem, um fit und aktiv für meine Familie zu sein! Irgendwann würde ich auch gerne mal einen Marathon laufen. Die Zeit spielt für mich dabei gar keine Rolle, sondern ich möchte lediglich ins Ziel kommen. Außerdem entspannt es mich inzwischen zu laufen.

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